Mobile Praxis für Tierhomöopathie und Tierpsychologie
Yvonne Stamm-Ahmala
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Tierhomöopathie
 
Tierhomöopathie ist eine Alternativtherapie, die mit natürlichen
Wirkstoffen den
Körper zur Selbstheilung antreibt.
Die Homöopathie ist ein Heilverfahren der Naturheilkunde. Schon seit jeher werden Pflanzen als Arzneien verwendet und erfolgreich eingesetzt. Bereits die Druiden waren hoch angesehen mit ihrem Wissen der Naturheilkunde. Noch heute basieren sehr viele Medikamente auf pflanzlichen Wirkstoffen und sind aus der Medizin nicht mehr wegzudenken.

Die Homöopathie ist eine besondere Abzweigung der Naturheilkunde, denn es gibt sehr unterschiedliche Therapiemöglichkeiten die alle ihre Besonderheiten haben.  Andere Methoden sind: Spagyrik, Bachblüten, Blutegeltherapie, Heilsteintherapie, Vitalfeld, Farbtherapie, TCM- Traditionell chinesische Medizin, Akupunktur, Akupressur und weitere.

Bereits Paracelsus (1493- 1541) der Arzt, Alchemist, Astrologe und Philosoph war erkannte, dass ein Gift in starker Verdünnung als Arznei verwendet werden kann. 

"All Ding' sind Gift und nichts ohn' Gift; allein die Dosis macht, das ein Ding kein Gift ist." Paracelsus
 

Jahre später nahm Samuel Hahnemann (1755-1843), der Apotheker und Arzt war, diese Möglichkeit wieder auf und versuchte es zu perfektionieren. Über viele Jahre testete er an sich und Freiwilligen seine Arzneien aus. Es wurden genaue Notizen gemacht wie die Wirkung auf den ganzen Körper und die Psyche war. Er kam zu der Erkenntnis, dass sich die auslösenden Vergiftungserscheinungen als Arznei, für Krankheiten mit dem ähnlichen Krankheitsbild,
verwenden liessen.

Da jeder Körper auf krankmachende Einflüsse unterschiedlich reagiert, gibt es in der Homöopathie nicht ein pauschales Mittel für eine bestimmte Krankheit. Es werden verschiedenste Reaktionen des Körpers betrachtet, die zusammengetragen ein Bild ergeben, welches zu einem passenden Mittel führt.

Die Kenntnis der normalen Körperfunktionen, Anatomie und Krankheitslehre ist der Grundstein, damit eine Behandlung durchgeführt werden kann. Des Weiteren ist das Wissen der Artspezifischen Besonderheiten bei Tieren unerlässlich. Schon der Skelettaufbau unterscheidet sich von Tierart zu Tierart, genauso wie sich der Organismus sehr unterschiedlich verhält auf verschiedene Einflüsse. Da gerade Tiere oftmals sehr spezialiert sind, ob auf Nahrung oder bestimmte Lebensräume und Klima, sind genau diese Besonderheiten für eine Behandlung von enormer Wichtigkeit.



"Similia similibus curentur"-  Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt. Paracelsus
 


Was macht die Homöopathie so besonders?

S.Hahnemann entwickelte im Laufe der Zeit ein Verfahren, welches die Wirkung der Arznei verstärkt aber die Nebenwirkungen verringert. Denn
in der Natur besteht alles aus einer Materie und einer entsprechenden Schwingung, am besten sichtbar ist es bei einem Magneten. Hahnemann versuchte eine Methode zu finden, wie die Schwingung verstärkt und genutzt werden können. Er verdünnte und klopfte die Mittel was zu einer Aktivierung und Dynamisierung führte. Er entwickelte das Verfahren der Potenzierung.




Die k
lassische Homöopathie verwendet Arzneien mit einem Wirkstoff, denn das Mischen von mehreren Arzneien kann zu einer Unwirksamkeit oder Nebenwirkungen führen da sich die Schwingungen unter Umständen aufheben oder irritieren.

Durch Befragung und Untersuc
hung werden alle relevanten und auffälligen Symptome notiert, sowie eine Patientenakte angelegt mit Notizen zu den Eigenschaften und  der Persönlichkeit des Tieres. 






Die Homöopathie ist keine wissenschaftlich anerkannte Therapiemöglichkeit und es gibt keine Heilversprechen.


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